Arten

Arktischer Calanus

Calanus glacialis

Calanus glacialis ist ein kleines Krebstier, das in kalten arktischen Meeren treibt.

Ökoregionen
Arktischer OzeanNorwegische Strömung
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Polar & subpolar
Trophische Ebenen
Primärkonsument

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Über diese Art

Artenidentität

Calanus glacialis ist ein kleiner Copepode, eine Art von Krebstier, der typischerweise etwa 3–5 mm lang wird. Er lebt in kalten arktischen Gewässern und verbringt einen Großteil seines Lebens damit, in der Wassersäule zu treiben. Sein Körper enthält oft einen großen Ölsack, der Energie speichert und ihm hilft, lange Zeiträume mit wenig Nahrung zu überstehen.

Wo es lebt

Calanus glacialis kommt in den arktischen und subarktischen Regionen der Weltmeere vor. Er ist besonders häufig in Küstengebieten, Fjorden und Schelfmeeren des Arktischen Ozeans anzutreffen.

Er lebt sowohl in Oberflächengewässern als auch in tieferen Schichten und bewegt sich je nach Jahreszeit vertikal durch die Wassersäule.

Diese Art ist eng mit kalten Lebensräumen verbunden und ein wichtiger Bestandteil der arktischen Meeresökosysteme.

Rolle im Ökosystem

Calanus glacialis ernährt sich von Phytoplankton und kleinen Partikeln und wandelt diese Nahrung in Energie um, die an andere Tiere weitergegeben werden kann. Er ist ein wichtiger Bestandteil der arktischen Nahrungsnetze und wird von Fischen, Seevögeln und Meeressäugern gefressen. Indem er Energie speichert und durch das Ökosystem weitergibt, trägt er zur saisonalen Produktivität in kalten Ozeanen bei.

Wissenschaftliche Referenz

Quellenangabe

https://en.wikipedia.org/wiki/Calanus_glacialis?utm_source=chatgpt.com

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FAQ

Warum hat Calanus glacialis einen Ölsack?

Der Ölsack speichert Energie und ermöglicht es dem Copepoden, lange Zeiträume mit geringer Nahrungsverfügbarkeit zu überstehen, insbesondere während des dunklen arktischen Winters.

Hält sich Calanus glacialis das ganze Jahr über in der Nähe der Oberfläche auf?

Nein, es bewegt sich in der Wassersäule auf und ab, hält sich im Winter oft in tieferen Schichten auf und kehrt im Frühjahr zur Nahrungssuche in die Oberflächengewässer zurück.