Weißmaul-Umberfisch
Micropogonias furnieri
Es handelt sich um eine Küstenfischart, die in der Regel etwa 30–60 cm lang wird. Sie hat einen silbernen Körper und nutzt empfindliche Barteln unter ihrem Maul, um Nahrung auf dem Meeresboden zu finden. Diese Art schwimmt oft in Schwärmen und verbringt einen Großteil ihrer Zeit in Flussmündungen, Buchten und flachen Küstengewässern.
Über diese Art
Artenidentität
Es handelt sich um eine Küstenfischart, die in der Regel etwa 30–60 cm lang wird. Sie hat einen silbernen Körper und nutzt empfindliche Barteln unter ihrem Maul, um Nahrung auf dem Meeresboden zu finden. Diese Art schwimmt oft in Schwärmen und verbringt einen Großteil ihrer Zeit in Flussmündungen, Buchten und flachen Küstengewässern.
Wo es lebt
Sie kommt entlang der Atlantikküste Südamerikas vor, von der Karibik bis nach Nordpatagonien in Argentinien. Besonders häufig ist sie in Flussmündungen, Küstenlagunen, Buchten und flachen Schelfgewässern anzutreffen. Diese Art bewegt sich während ihres Lebenszyklus oft zwischen von Süßwasser beeinflussten Flussmündungen und nahegelegenen Meereslebensräumen hin und her.
Rolle im Ökosystem
Micropogonias furnieri ernährt sich von Würmern, Krebstieren, Weichtieren und anderen kleinen Tieren, die auf oder im Meeresboden leben. Sie trägt dazu bei, Energie von am Meeresboden lebenden Organismen an größere Raubtiere in Küstenökosystemen weiterzuleiten. Sie ist ein wichtiger Speisefisch, der meist frisch und gesalzen vermarktet wird.
Wissenschaftliche Referenz
Quellenangabe
Verbindungen zur Ozeankompetenz
Diese Ressource kannst du über Artenvielfalt im Meer erkunden.
- Wie entstehen durch unterschiedliche Meeresbedingungen verschiedene Ökosysteme und Lebensweisen?
Entdecke und verbinde
Öffne die sekundärkonsument-Ansicht und vergleiche diese Art mit verwandten Meeresarten.
FAQ
Warum heißt er „Weißmaul-Umberfisch“?
Seinen Namen verdankt er der blassen Farbe im Inneren seines Mauls und den quakenden Lauten, die er durch das Vibrieren spezieller Muskeln in der Nähe seiner Schwimmblase erzeugen kann.
Wie findet Micropogonias furnieri Nahrung auf dem Meeresboden?
Es nutzt Sinnesorgane um sein Maul herum, wie kleine Schnurrhaare, um im Sand oder Schlamm versteckte Beute aufzuspüren, was ihm hilft, auch in trübem Wasser Nahrung zu finden.








