Arten

Pazifische Sardine

Sardinops sagax

Sardinops sagax, allgemein bekannt als Pazifiksardine, ist ein kleiner, silberfarbener Fisch, der typischerweise eine Länge von etwa 20–30 cm erreicht. Er hat einen stromlinienförmigen Körper und schwimmt in großen Schwärmen, die Tausende von Individuen umfassen können. Diese Schwärme bewegen sich gemeinsam durch Küstengewässer, was den Fischen hilft, Nahrung zu finden und das Risiko zu verringern, von Raubtieren gefangen zu werden.

Ökoregionen
Benguela-Strömung
Typen von Ökoregionen
Gemäßigt
Trophische Ebenen
Primärkonsument

Über diese Art

Artenidentität

Sardinops sagax, allgemein bekannt als Pazifiksardine, ist ein kleiner, silberfarbener Fisch, der typischerweise eine Länge von etwa 20–30 cm erreicht. Er hat einen stromlinienförmigen Körper und schwimmt in großen Schwärmen, die Tausende von Individuen umfassen können. Diese Schwärme bewegen sich gemeinsam durch Küstengewässer, was den Fischen hilft, Nahrung zu finden und das Risiko zu verringern, von Raubtieren gefangen zu werden.

Wo es lebt

Sie kommt in den gemäßigten und subtropischen Küstengewässern des Pazifiks, des Indischen Ozeans und des Atlantiks vor, mit mehreren regionalen Populationen. Besonders häufig ist sie in produktiven Upwelling-Regionen anzutreffen, wie zum Beispiel im Benguela-Strom und in den Gewässern um Südaustralien und Japan. Diese Art lebt hauptsächlich in den sonnenbeschienenen oberen Schichten des Ozeans und wandert oft saisonal, um günstigen Temperaturen und Nahrungsquellen zu folgen.

Rolle im Ökosystem

Es ernährt sich hauptsächlich von Phytoplankton und Zooplankton und verwandelt winzige, treibende Organismen in Nahrung für größere Tiere. Es ist eine wichtige Nahrungsquelle für Seevögel, Meeressäugetiere, Haie und größere Fische. Indem es Plankton mit Spitzenprädatoren verbindet, spielt es eine Schlüsselrolle dabei, marine Nahrungsnetze gesund und produktiv zu halten.

Wissenschaftliche Referenz

Verbindungen zur Ozeankompetenz

Diese Ressource kannst du über Artenvielfalt im Meer erkunden.

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Entdecke und verbinde

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FAQ

Warum schwimmen Pazifiksardinen in großen Schwärmen?

Das Schwimmen in großen Schwärmen schützt Sardinen vor Raubtieren, erleichtert die Nahrungssuche und ermöglicht es den Fischen, sich bei saisonalen Wanderungen gemeinsam fortzubewegen.

Warum schwanken die Bestände der Pazifiksardinen so stark?

Ihre Bestände schwanken im Laufe der Zeit naturgemäß aufgrund von Veränderungen der Meerestemperatur, der Nahrungsverfügbarkeit und des Fischereidrucks. Eine nachhaltige Bewirtschaftung trägt dazu bei, die Bestände auf einem tragfähigen Niveau zu halten.