Schritt 1: Entdecke die Besonderheiten des Ozeans
Nutze die Meeresmerkmale in WebGIS, um Rücken, Gräben, Schelfe und Becken zu identifizieren, und stelle dann einen Zusammenhang zwischen diesen Merkmalen und der Bewegung der tektonischen Platten her.
Schritt 2: Erforsche, warum sich Wasser bewegt
Vergleiche Temperatur und Salzgehalt in verschiedenen Tiefen und frage die Schüler dann, wie die daraus resultierenden Dichteunterschiede dazu beitragen können, Meerwasser in Bewegung zu bringen.
Schritt 3: Verfolge, was transportiert wird
Nutze „Strömungen“, „Auftrieb“, „Copepoden“ und „Tiefenströmungen“, um nachzuverfolgen, wie sich Wärme, Nährstoffe, Larven und andere Organismen zwischen miteinander verbundenen Meeresregionen bewegen.
Warum das wichtig ist
Dieses Prinzip bietet Schülern eine frühe Einführung in das Systemdenken, indem es zeigt, dass verschiedene Orte und Merkmale dennoch zu einem zusammenhängenden Ozean gehören. Es ist grundlegend, da spätere Konzepte zu Biodiversität, Klima, Migration und menschlichem Einfluss alle vom Verständnis dieser Zusammenhänge abhängen.
Was die Schüler daraus mitnehmen sollten
Die Schüler sollten am Ende verstehen, dass der Ozean keine Ansammlung isolierter Fakten oder getrennter Orte ist. Er ist ein globales System, das aus vielen unterschiedlichen Regionen besteht, die durch Bewegung, Austausch und Veränderung miteinander verbunden sind.
Anregung für den Unterricht: Wenn zwei Meeresregionen sehr unterschiedlich aussehen, welche Anzeichen zeigen dann, dass sie trotzdem zu einem zusammenhängenden System gehören?